Der Garten

Dieser Beitrag wird mit fortschreitender Bauentwicklung aktualisiert.
Letzte aktualisierung: 25.09.2020

Es ist nun endlich soweit. Am 25.09.2020 hat unser Landschaftsbauer/Gärtner seine Arbeit aufgenommen.

Im ersten Schritt wird das Grundstück grob in Form gebracht.

Internet !

Am 26.06.2020 konnten wir zum erstenmal im neuen Heim online gehen. Aber bishin war es ein sehr, sehr, nerviger Weg. Ein kurz Reise in die Wirren der Deutschen Telekom …

Alles begann am 13.05.2019, denn dort haben wir unseren Hausanschluss beantragt. Nichts besonderen, Kupferkabel für 3 Parteien.

Ende July 2019 wurde ich dann von der Telekom angerufen das man gute Nachtichten für uns hätte. Wir liegen im Ausbaugebiet für Glasfaser. Man wollen den alten Auftrag jetzt stonieren und einen neuen Glasfaserauftrag erstellen. Was auch alles geschehen ist.

Durch die Verzögerung am Bau, verschob sich auch Vorgang bei der Telekom. Was ich rechtzeit dort via Mail gemeldet habe. Mitte Oktober waren wir dann soweit, die Versorgungsleitungen wurden eingelegt. Auch das Glasfaserkabel der Telekom. Der beauftragte Tiefbauer hat sich zum Glück um alle gekümmert.

Anschließend wurde es Still im die Telekom. Zwischendurch habe ich der Telekom immer mal wieder die Baureife mitgeteilt und anschließend auch den Einzugstermin am 24.04.2020, in der Hoffnung in dem Zeitraum auch Internet zu bekommen.

Zum Glück habe ich vorrausschauend schonmal 3 mal Strom und 3 RJ54-Dosen vom Elektriker setzen lassen.

Der Umzug war rum, nur von der Telekom war nichts zu hören.

Also Höhrer in die Hand genommen und bei der Bauherrenhotline angerufen … da begann dann die Wirren …

Um den Rahen dieses Posts nicht zu spregen werde ich es etwas abkürzen … aber schaut euch die Datumsangaben an …

Ab diesen Moment habe ich spätestens alle 3 Tage bei der Telekom angerufen um etwas Druck aufzubauen. Mal brauchte man noch Unterlagen (Lagepläne) , mal war die zuständige Abteilung nicht erreichbar oder man war ganz erstaunt das es 2 Aufträge gibt (wir erinnern uns an den Kupferauftrag …). Viele Kollegen wollten sich Kümmern und Zurückrufen, warenn dann aber spurlos Verschwunden. Man darf nicht vergessen, es waren immer andere Mitarbeiter dran, welchen ich den ganzen Vorgang immer und immer wieder erzählte …

Eine Mitarbeiterin gab mir dann den Tip mal eine Vorstandbeschwerde zu schreiben. Wenn es die erwähnt e-Mail-Adresse auch noch geben wäre, wäre es besser gewesen. Aber etwas gegooglt und ein Ideenmanagement gefunden, wo ich dann die Nachricht am 29.05.2020 abgesetzt habe.

Es passierte dann ein paar Tage nichts, bis eine SMS kam das man sich für das nette Gespräch bedankte und hoft mein Problem gelöst zu haben. mh ..

Dann ruf mich Anfang Juni 2010 ein Techniker der Telekom aus Jena an und meinte das, dass das alles nicht da wir ja Glasfaser nicht bis in Wohnung gelegt haben sondern nur im HAR. Er wusste dann gar nicht war er jetzt machen sollte und wollte noch mal mit seinen Vorgesetzen sprechen. Dieser rief mich dann 30 Minuten später direkt an um mir das gleiche zu erzählen. Er hat vorgeschlagen eine Firma oder einen Techniker zu schicken welcher Glas in die 3 Wohnung verlegt. Nun ja sollen Sie erstmal kommen.

Ein paar Tage später kam eine Fachfirma aus Sondershausen und hat (wieder erwarten) 3 Glasfaser Dosen in den HAR gesetzte. Begründung: Machen wir immer so.

AM gleichen Tag hatte ich noch einen Anruf von einen Mitarbeitet der PTI (das ist die Abteilung bei der Telekom welche die Netzplanung und Netzdokumentation machen und die angeblich NIE erreichbar sind). Er meinte in 2-3 Tagen wäre er seiweit dann könnte ich Internet beantragen. wer glaubs denn…

Am 19.06.2020 habe ich dann den Verfügbarkeitscheck gemacht und siehe da Internet bis zu 1.000 Mbit/s ist Verfügbar. Also wieder Teleon in die Hand genommen und den Bauherrenservive angerufen. Nur dort bekommt man als Bauherr die 300€ Rabatt.

Ich habe für uns 500 Mbit/s beantragt. Ein guter Kompromiss und dort gibt es die 100 Mbit/s im Upload.

Am 26.07.2020 war dann unser Schalttag. Der Techniker kam und hat das Modem eigebaut. Es funktioniert.

Das Ergbsnis im HAR:

Endlich Baufreiheit

Der Notartermin zur Unterzeichnung des Kaufvertrags liegt bereits fast 1,5 Jahre zurück. In der Zeit gab es viele Höhen und Tiefen. 😕 Anfangs haben wir voller Euphorie die Erschließung erwartet und bereits fleißig das Haus geplant. Desto länger sich die Erschließung hinzog, desto mehr strapazierte es unsere Nerven.

Wir waren in der unglücklichen Lage, dass für die Baustellenzufahrt inkl. Lagerplatz unser Grundstück verwendet wurde. Aus diesem Grund war ein früherer Baubeginn einfach nicht möglich und wir mussten uns in Geduld üben. Geduld gehört nicht wirklich zu meinen Stärken: “Wie ungeduldig sind Sie auf einer Skala von eins …. zehn! zehn! zehn!” Ich denke, dass beschreibt es ganz gut. 😡 Ein weiters Problem sind die Kosten, die durch die starke Verzögerung der Erschließung entstanden sind. Die Preisbindung bei unseren Baupartner ist bereits ausgelaufen und auch die Bank bezieht Bereitstellungszinsen für das bisher nicht in Anspruch genommene Darlehen.

Trotz der Rückschläge in den letzten Monaten haben wir diesen Schritt nicht bereut und freuen uns, dass nun endlich das Grundstück geräumt ist und Baufreiheit gegeben ist. Voller Zuversicht, dass wir genug Ärger hatten und jetzt alles nach Plan läuft, stürzen wir uns in den Bau. Das Haus errichtet sich schließlich nicht von selbst.

PS: Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. 😉

Noch immer eine Baustelle…

Schon wieder liegt der Jahreswechsel hinter uns. Aufgrund dessen das unser Grundstück als Baustelleneinfahrt und Lagerplatz der Erschließung genutzt wurde, sieht es immer noch aus wie eine Baustelle. Für den Kübelberg muss ein Rückhaltebecken für Oberflächenwasser geschaffen werden. Ich denke bevor das nicht abgeschlossen ist wird unser Grundstück auch nicht geräumt. Sodass wir noch immer nicht anfangen können zu bauen, obwohl uns das mehrfach versprochen wurde. Es macht sich Fust breit und dämpft die Freude auf den Bau.

Neidisch schauen wir zum Amselweg, wo die ersten Häuser entstehen und schon der Einzug geplant wird. 🙁

Erster Spatenstich

Es ist soweit, der erste Spatenstich ist vollbracht. Bei strahlendem Sonnenschein, schob sich die Planierraupe über die Ackerfläche. Hier wucherte vor Wochen noch das Unkraut. Die Erschließungsstraße war bereits abgesteckt. Unser Platz in der Sonne am Südhang des Kübelbergs rückt etwas näher, wir haben jetzt auch lang genug auf die Erschließung gewartet. Hier ein paar Bilder zum entscheidenden Moment:

Die Zeit vergeht…

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2018, es ist Anfang Mai und es ist noch nichts passiert. 🙁 👿 , rein gar nichts.

Wir hatten die naive Vorstellung, dass die Erschließung im Frühjahr beginnt, sodass wir im Spätsommer mit bauen anfangen können. Leider ist dies nicht der Fall. 🙁

Die Verträge mit unserem Baupartner sowie der Bankkredit sind selbstverständlich schon geschlossen, da wir von anderen Tatsachen ausgegangen sind. Uns bleibt nicht anderes übrig, als auf die Erschließung zu warten und weiterhin Druck zu machen.